Die Form-Gesetze
Innerhalb der Formsphären bleiben alle manifestierten Umstände bzw. Gegenstände solange erhalten, bis sie wieder aufgelöst werden. Sie sind also zwar körperlich, aber nur temporär (im Gegensatz zur dritten Dimension, wo alles einmal geschaffene entweder bestehen bleibt oder zerstört werden muß durch einen extra Energieaufwand). Die aufgelösten Formen kehren wieder als „Roh-Formenergie“ in das Potential der gesamten Existenz des Universums zurück.
Dinge (also unbelebte Materie), die dort manifestiert werden, können aus der Formsphäre herausgeholt und in die materielle Welt hineingebracht werden, ebenso wie die „halbintelligenten“ Kristalle. Dieser Umstand sichert die finanzielle und materielle Unabhängigkeit der Asvenari.
Innerhalb der Sphären ist neben unbelebten Dingen die Erschaffung von Pflanzen und Tieren möglich. Die Existenz von Naturgeistern ist dagegen darauf zurückzuführen, daß sich diese gerne in der Sphäre aufhalten, weil sie dort ihrer eigenen Natur am nächsten sind: reiner Geistexistenz in Kontakt mit der ursprünglichen Schöpferkraft. Da sie zu den erleuchteten Lebewesen zählen, haben die Ancevari ihnen das Refugium als Heimstatt gewährt.
Intelligente Lebewesen (etwa geliebte Personen oder „TraumpartnerInnen“) können dagegen nicht erschaffen werden. Das Recht, aus Formenergie Lebewesen zu verdichten, haben allein die Ancevari. Diese benutzen es manchmal, um Gestalt anzunehmen und mit den Asvenari in direkten Kontakt zu treten, aber das geschieht eher selten. Wenn, dann treten die Ancevari meist über die PSI-Kanäle mit den Leuten in Verbindung. Um allen Asvenari die Möglichkeit zu gewähren, mit den in der Sphäre erschaffenen Geräten zu arbeiten, wird jeder von ihnen eine gewisse Zeit dort aufgenommen.