Formsphären als Schutzräume
Formsphären stellen eine Art Vermittlerfunktion zwischen sehr hohen universellen Ebenen und der dreidimensionalen materiellen Ebene dar, auf der die meisten Menschen in inkarnierter Form existieren. Die Formenergie als solche kommt dabei aus der 10. Dimension, der Ebene der Kreativität, in der das ganze schöpferische Potential des Universums enthalten ist. Von dort fließt sie in das Energiefeld, das von dem Kristall aufgebaut wird, und steht dem Asvenari zur Verfügung, so daß er sie nach persönlichem Belieben in materielle Formen umwandeln kann.
Alle Formsphären - die großen Zentren wie die kleinen, darin enthaltenen persönlichen Formsphären - sind vor Übergriffen und Aggressionen von außen geschützt. Ein feindliches Eindringen ist nicht möglich.
Innerhalb einer Formsphäre sind auch die Seelen- und Geistebene vor negativen Energien von außen geschützt. Lichtgötter, Engel und aufgestiegene Meister haben jedoch Zugang von außen und können mit manifestieren. Dunkle Götter und Dämonen können zwar wahrgenommen werden, haben aber keine Übergriffsmöglichkeiten auf die Formsphären. Durch dunkle Kräfte besetzte Personen können ebenfalls keinen Schaden anrichten, gleichwohl wird in der Formsphäre offenbar werden, daß sie besetzt sind.
Personen, die sich in der Asvenari-Ausbildung befinden, durchlaufen verschiedene Stadien energetischer Reinigung, um etwaige Besetzungen aufzulösen, bevor sie nach Shelankar reisen und dort eine eigene Formsphäre füllen dürfen. Planetare Zentren hingegen stehen ihnen in jedem Stadium ihrer Ausbildung offen, allerdings sind dort dann ihre geistigen Kreationsmöglichkeiten entweder ganz abgeschaltet oder stark eingeschränkt - auch ein Schutz für sie selbst, um an die Macht, per Gedankenkraft zu manifestieren, langsam und verantwortungsvoll herangeführt zu werden.