Die Geographie Eridians
Alle Städte Eridians sind durch gut ausgebaute Straßen miteinander verbunden. Davon führen schmalere Straßen zu den ländlichen Gemeinden. Zudem gibt es in halber Höhe des Bergmassivs eine Paßstraße und auf den Berggipfeln ein Kammweg, der die drei alten Beobachtungsstationen auf den Berggipfeln verbindet.
Auf Eridian existieren noch vier kleine Städte, dazu einige Dörfer und Weiler.
Städte
Drosera
ist die ehemalige Küstenstadt im Süden der Insel in der tropischen Zone Einstmals war sie eine Hafenstadt, in der die Hochsee-Schiffe ankerten, heute planen die Asvenari, sie bei einer Neubesiedelung vor allem als "Erfinderstadt" zu nutzen. Hier sollen neue Ideen entwickelt und neue Technologien erarbeitet werden. Entsprechende Labors gab es schon zu Zeiten der Ancevari.
Drosera besitzt bis heute ein Arsenal an Fliegenden Schiffen und Flugbooten, der einstige Hafen ist heute eine Andockbucht für Fluggeräte geworden. Der Sandstrand, das Überbleibsel aus den Zeiten einer Insel im Meer, ist immer noch vorhanden.
Hamera
ist die Hauptstadt in der Mitte der Insel in der gemäßigten Zone. Hier laufen alle Fäden zusammen, hier steht die Große Bibliothek und das einzige Weltentor, hier tagte einst der Rat der Ancevari.
Arlys
liegt am östlichen Bergrand und gehört zu den Beobachtungsstationen, ebenso wie
Ordelis
ihre westliche Schwesterstadt. Beide Städte liegen in der alpinen Zone.
Dörfer und Weiler
Daneben gibt es zahlreiche kleinere ländliche Siedlungen, zumeist umgeben von Äckern, Wäldern und Seen, in denen unter anderem unterschiedliche Experimente laufen, die Landwirtschaft zum Forschungsthema haben. Ziel dieser Forschung war es, Landwirtschaftsformen und Pflanzenarten zu entwickeln, die der Planetenbevölkerung Auswege aus Hungerkatastrophen weisen sollte.
Diese Experimente liegen nun brach; es ist jedoch der Wunsch der Schutzgeister im Auftrag der Ancevari, daß diese Forschungen von den neuen Siedlergenerationen weitergeführt und erfolgreich zu Ende gebracht wird.