Die Relais-Türme
Um eine inselweite Kommunikation zu gewährleisten, wurden von den Ancevari in regelmäßigen, gitternetzartigen Abständen sogenannte Relais-Türme aufgestellt. Diese sind nur wenige Meter hoch und tragen auf der Spitze einen großen Kristall. Es gibt jedoch einige wenige Türme - zumeist in etwas abgelegeneren Gegenden - die groß genug sind, um bewohnbar zu sein.
Früher wurden solche Türme dazu genutzt, um die Kräfte der Ancevari zu verbinden und zu verstärken, um gemeinsame Aufgaben zu lösen, ohne daß die Energiearbeiter dafür ihre jeweiligen Wohn- und Arbeitsorte verlassen mußten.
Ein solches Prinzip befindet sich heute noch im Gebrauch bei den Asvenari, die in Netz- Bauwerken leben und in Logen arbeiten.
Heute sind die eridianischen Relais-Türme vor allem bei den Naturgeistern sehr beliebt, da sie eine starke positive Schwingung ausstrahlen. Sie bilden künstliche Kraftorte, in deren Nähe sich besonders viele Naturgeister niedergelassen haben. Da die Naturgeister untereinander ebenfalls verbunden sind, ist auf diese Art nachträglich ein Netzwerk an natürlichen Energien entstanden.