Eine neue Blütezeit
Jahrtausende, nachdem die Ancevari Lehoryas verließen, haben sich einige Völker von dem Sturm des Chaos wieder erholt und ihre Zivilisationen zu neuer Blüte gebracht. Große Reiche entstehen, sowohl in kriegerischen Auseinandersetzungen wie in friedlichen Kooperationen.
Die Magie ist ein alltäglicher Faktor im Leben der Bewohner Lehoryas geworden und hat nicht unwesentlich dazu beigetragen, daß sich die Kulturen recht schnell entwickeln können.
Es herrscht allerdings ein großer Respekt vor diesen Kräften, denn die Geschichte ist nicht vergessen - und das Versagen der Magier des Grauen Zirkels, wie sie nun genannt werden, hallt als Warnung in den Liedern aller Völker wider.
Das Namenlose Wesen hat sich traurig in die Einsamkeit unzugänglicher, wilder Kontinente zurückgezogen, doch dann und wann durchwandert es die Länder und sucht die Bewohner in schrecklichen Alpträumen heim.
Sein Erbe ist stets lebendig, ebenso die Erinnerung an seine Existenz, und die nun lebenden Generationen suchen nach wirkungsvollen Lösungen, um die Kreatur - und damit ganz Lehoryas - zu erlösen und dem Schatten der Angst für immer ein Ende zu bereiten.
So entstehen viele gelehrte und magische Kreise, teils im Verborgenen, teils ganz offen in den Zentren der verschiedenen Kulturen.