Die Meehori
In den weiten Grasebenen, die etwas oberhalb des Äquators zwischen dem Urwald und der Ostküste Abeniras liegen, hat sich eine kleine Menschensiedlung erhalten, die den Namen Meehor trägt.
Einst war Meehor eine große und mächtige Metropole, berühmt für ihre Bauwerke, Dichter und Denker. Dort bildete sich vor Jahrtausenden der Zirkel der Grauen Magier, durch den Kontakt mit den Ancevari bestrebt, Gutes zu tun und der Menschheit zu Wachstum zu verhelfen.
Doch ihre Machtgier und ihr Schöpfungswahn riß Lehoryas ins Verderben, und die alte Metropole versank in Schutt und Asche. Die wenigen Menschen, die diese Katastrophe überlebten, hausten lange Zeit in den Ruinen und versuchten, ihr kulturelles Erbe zu retten, doch es gelang ihnen nicht.
So finden sich die heutigen Menschen auf dem Niveau einfacher Jäger und Sammler wieder, verbunden mit ersten Ackerbau- und Viehzucht- Versuchen. Die wenigen Menschen, die noch existieren, leben in ständiger Furcht vor den Urome, denen sie nicht viel entgegenzusetzen haben.