Beziehung zu den Nachbarvölkern
Die Niasso sind vorsichtig, aber nicht kontaktscheu. Sie betreiben schüchternen Handel mit den am Waldrand lebenden Menschen - schüchtern allerdings nicht von Seiten der quirligen, neugierigen Niasso, sondern eher wegen dem Aberglaube der Menschen, die diese "Waldgeister" eher skeptisch betrachten und nicht wirklich etwas mit ihnen zu tun haben wollen.
Für die Niasso sind die anderen Rassen in ihrer Umgebung mea, d.h. "Großlinge". Das bezeichnet sowohl die Menschen als auch die weniger freundlichen Urome-Nachbarn im Dschungel.
Bei gewaltsamen Konfrontationen mit anderen Völkern und Rassen ziehen sich die Niasso eher zurück, als daß sie kämpfen. In ihrer unwegsamen Sumpfheimat sind sie damit durchaus sicher. Nichtsdestotrotz sind die flinken Geschöpfe mit ihren Harpunen, Muschelklingen, Speeren und Blasrohren und den Kenntnissen von Giften keine leichte Beute.