Militär und Politik
Die militärische Situation
Während die Nomaden-Stämme von Moranja kraftvolle und wüstentaugliche Reiterheere gebildet haben, bauen Rhomara, Khemlivar und Mariva hervorragend ausgestattete, sehr diszipliniert arbeitende Heere in allen Waffengattungen auf, die befestigte Kastelle entlang wichtiger Handelsrouten und an den Grenzen ihrer Reiche errichten.
Doch der Wohlstand dieser großen Reiche weckt Begehrlichkeiten bei den weniger zivilisierten Nachbarn, und so kommt es im Laufe der Jahre immer wieder zu kriegerischen Auseinandersetzungen.
Durch kluge Verträge ihrer Herrscher unterstützen sich die drei Reiche gegenseitig in der erfolgreichen Verteidung ihrer Gebiete. Doch sie machen durch ihre Schlagkraft auch klar, daß sie keine Gefahren von außen dulden.
Die politische Lage
Die Gelehrten aller vier Machtblöcke erarbeiten gemeinsam einen Plan, wie sie bislang noch unbekannte Territorien von Lehoryas erkunden können, denn man erinnert sich zwar an andere Kontinente aus vergangenen Zeiten, doch fehlten bislang technische und politische Möglichkeiten, diese zu suchen und zu erforschen.
Relius Loharnus, der Imperator von Rhomara, weiß um die absolute Loyalität seines langgedienten Feldherrn Meridius Verus. Dessen Legionen stehen ihm treu zur Seite und nutzen die Zeit des Friedens, um die Architektur und Lebensart der rhomarischen Kultur in alle Winkel des Reiches zu tragen.
Weil sie auch in den Provinzen mit ihrer ausgefeilten Rechtsprechung und hervorragend strukturierten Verwaltung präsent sind, gleichzeitig aber eine ausreichende Toleranz gegenüber lokalen Bräuchen und Denkweisen mitbringen, ist das rhomarische Imperium innenpolitisch stabil.